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Als Systemische Therapie (auch: Systemische Familientherapie) wird eine psychotherapeutische Fachrichtung beschrieben, die systemische Zusammenhänge und interpersonelle Beziehungen in einer Gruppe als Grundlage für die Diagnose und Therapie von seelischen Beschwerden und interpersonellen Konflikten betrachtet. Seit Dezember 2008 ist diese Therapieform wissenschaftlich anerkannt, in Österreich und der Schweiz erfolgte die Anerkennung bereits in den 1990er Jahren.

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Viele Schwierigkeiten tauchen im Leben auf, gegen die man scheinbar machtlos ist:

Die Beziehung, die schon wieder scheitert oder mit der man nicht zufrieden ist. Der berufliche Erfolg, den man vergeblich hinterherläuft. Das Leid oder die Krankheit, die den Lebensweg erschweren. Die Freuden, die man sich nicht gönnt. Die Aggression, die man einfach nicht los wird. Wie lässt sich das erklären?
Wir alle sind Teile eines Systems (wie Familie, Ehe, Arbeitsplatz, Schule, etc.) und in dieses eingebunden. Dieses System wirkt auf unser Leben ein, es prägen sich bestimmte Verhaltensmuster aus, die zur Gewohnheit werden. Den größten Teil unserer Verhaltensmuster haben wir schon während der Kindheit in unserer Herkunftsfamilie erlernt. Sie beeinflussen noch heute unseren Umgang mit anderen Menschen und das in guter oder auch weniger guter Weise. Die weniger guten bzw. wenig förderlichen Muster können sich störend auf Beziehungen auswirken und hindern uns mitunter daran, stabile Beziehungen aufzubauen.

Hier kann die systemische Sichtweise zur Lösung beitragen.

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